Wachsende Vorsorgepalette

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In kleinen Schritten in die Pensionierung

In kleinen Schritten in die Pensionierung

Die BVK bietet neu an, die Pensionierung in drei Schritten zu vollziehen (bisher zwei). Kapitalbezüge sind allerdings nur bei zwei Schritten möglich.

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Verbesserung für Teilzeiter

Der jährliche Mindestlohn von 21 330 Franken für die Aufnahme in die Pensionskasse ist für Teilzeiter oftmals zu hoch. Ab diesem Jahr kann der Arbeitgeber eine tiefere Eintrittsschwelle von 14 220 Franken festlegen. Das hat nebst dem wachsenden Sparguthaben auch positive Auswirkungen auf den Schutz bei Invalidität und Tod. Bereits haben 36 Arbeitgeber diese Option für ihre Versicherten gewählt.

Verbesserung für Teilzeiter
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Das Geld kommt zurück

Das Geld kommt zurück

Wird im Todesfall keine Ehegattenrente fällig, leistet die BVK ein Todesfallkapital. Ab 2019 dehnt sich dieses auf das gesamte Sparguthaben aus.

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Mit 58 ist noch lange nicht Schluss

Mit 58 ist noch lange nicht Schluss

Löst ein 58-jähriger Versicherter sein Arbeitsverhältnis (freiwillig oder unfreiwillig) auf, musste er bislang eine happige Einbusse der Pensionskassenrente hinnehmen. Neu kann er sich für längstens zwei Jahre bei der BVK weiterversichern. Dabei kann er auch einen tieferen versicherten Lohn und den Zeitpunkt der effektiven Pensionierung selber bestimmen. Er hat aber sämtliche Beiträge selber zu tragen.

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Sitzungsgelder sind mehr als ein Sackgeld

Ab diesem Jahr können auch Sitzungsgelder oder zusätzliche Lohnbestandteile (wie etwa Honorare von Ärzten aus der Behandlung von Halbprivat- und Privatpatienten) durch den Arbeitgeber mitversichert werden. Damit lässt sich das Sparkapital bei der Pensionskasse

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Weiterführende Informationen zu diesen Themen finden Sie unter www.bvk.ch/merkblätter.